Samstag, 11. Februar 2017

Mofa-Moped-Rollerfahrer aufgepasst! Der Countdown läuft

Sie gehören auch zu den überzeugten Rollerfahrern?
Da hat man’s wahrlich nicht immer leicht. Auf dem Mofa oder Moped geht’s einem auch nicht besser, wenn bergauf die grimmigen Autofahrer im Nacken hängen. Nur, weil sie ein paar mehr PS haben. Und jetzt bei gefühlten 0 Grad ist das Rundum-Cabrio-Fahren auch nicht immer ‚so a Gaudi’. Die gute Nachricht: In punkto #Versicherung schlagen die Kleinen die Großen. Denn sich zu versichern, ist für die motorisierten Zweiräder viel unkomplizierter und günstiger! Bald ist das Versicherungsjahr für Roller, Mofas und Mopeds übrigens schon wieder vorbei.
Und für die neue Saison ab dem 1. März gibt es ab so sofort ein neues schickes Versicherungszeichen.
Farbe? Na klar: schwarz. Sie verstehen nur Bahnhof? Hier einige Hardfacts rund um die #Zweiradversicherung.
#Versicherungskennzeichen. Was ist das? Es dient symbolisch als Nachweis für eine gültige Haftpflichtversicherung. Trotzdem muss immer auch die Versicherungsbescheinigung mitgeführt werden. Denn diese gibt zusätzlich Auskunft darüber, auf wen das Fahrzeug zugelassen ist, wann das Kennzeichen ausgestellt wurde und vor allem welches #Mofa oder #Moped tatsächlich versichert ist.
Für wen gilt es? Es betrifft zwei Fahrzeugtypen: Das eine sind die mit Hilfsmotor, also Mofas. Und die anderen sind Kleinkrafträder wie Mopeds, Mokicks und auch #Roller. Für alle gilt der Grenzwert von max. 50 Kubikmeter Hubraum und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 Kilometern die Stunde.
Es gibt natürlich auch Ausnahmen. Haben Sie Ihr Knatterchen bereits vor dem 31. Dezember 2001 erstmalig angemeldet, dürfen Sie bis 50 auf den Tacho bringen. Für die Oldtimer, die bereits vor dem 29. Februar 1992 zugelassen wurden, sind ganze 60 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit drin. Zumindest für Fahrzeuge gemäß der Bestimmungen in der ehemaligen DDR.
Fahren auch Sie einen Exoten? #wgv Hotline 0711 317667 gibt Antwort. Grundsätzlich alles viel stressfreier als bei Ihrem Auto. Sie müssen mit Ihrem Fahrzeug vor der ersten Sause noch nicht einmal zur Zulassungsstelle – und ein Kennzeichen anfertigen lassen brauchen Sie auch nicht. Das können Sie sich ganz gemütlich direkt von Ihrer Versicherung zuschicken lassen. Das gilt dann allerdings immer nur für ein Jahr. Mofas, Mopeds und Roller zählen ihr Jahr übrigens nicht von Januar bis Dezember, sondern von März bis Ende Februar. Das neue Versicherungszeichen muss also jeweils immer zum 1. März gewechselt sein.
Sie können es beim wgv #Versicherungsbüro Helmut Halt bestellen: wgv Hotline 0711 317667, oder schicken Sie eine email: helmut.halt@wgv.de.de oder einfach mit einem online-Antrag: www.wgv-versicherungen-esslingen.de. Porto und Versand übernehmen wir!
Und warum fällt immer sofort auf, dass man noch mit altem Kennzeichen unterwegs ist? Das hat sich die Obrigkeit clever überlegt. Die Farbe des Blechs wechselt jedes Jahr zwischen Schwarz, Blau und Grün. Bis zum 29. Februar sind die kleinen Flitzer noch trostlos in grün unterwegs. Danach wird’s schwarz – unsere Lieblingsfarbe. Aber zurück zum Thema: wer mit abgelaufenem Versicherungskennzeichen unterwegs ist, fällt in etwa so auf wie ein Elefant in einer Beuteltierherde. Und begeht eine Straftat. Sparen Sie sich das Juristendeutsch. Die Konsequenz ist einfach: ist Fahrlässigkeit oder gar vorsätzliche Handlung nachgewiesen, droht sogar eine Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder im letzteren Fall die Beschlagnahme Ihres Mofas, Mopeds oder Rollers. Um eine Geldstrafe und Punkte in Flensburg kommen Sie aber auf keinen Fall herum. Also aufgepasst! Die Polizisten haben Anfang März Mofas und Co. besonders im Visier.

Liebe Mofa- Moped-, und Rollerfahrer: die ersten Fragen sind geklärt. Sprechen Sie direkt mit uns – wgv Hotline 0711 317667 oder informieren Sie sich im web: www.wgv-halt.de
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