Donnerstag, 2. November 2017

„saisonal essen und regional einkaufen“

Mal ehrlich: Wenn wir heutzutage für den Wocheneinkauf durch den Supermarkt schlendern, gleicht das hin und wieder einem Ausflug ins Schlaraffenland. Vom deutschen Apfel über italienische Pfirsiche und spanische Orangen bis hin zu exotischen Mangos, Papayas und Kokosnüssen gibt es scheinbar alles. Und zwar immer. Erdbeeren im Januar, Kirschen im November und Feldsalat im August. Haben wir uns endgültig von den Jahreszeiten losgelöst? Aber warum reden dann plötzlich alle von „saisonal essen und regional einkaufen“? Sind Bananen jetzt etwa tabu?
Ganz so schlimm ist es natürlich nicht. Aber so schön die Vielfalt am Obst- und Gemüsestand auch ist, auf die Herkunft unserer Lebensmittel zu achten, kann nicht schaden. Tun wir ja auch schon. Eine repräsentative Studie hat ergeben, dass zwei Drittel der Bevölkerung bevorzugt regionale Lebensmittel kaufen. Nur elf Prozent achten gar nicht darauf, woher die Äpfel und Birnen stammen, die im Einkaufswagen landen.
Bis zum Teller einmal um die Welt?
Ist ja eigentlich logisch. Obst und Gemüse, das hierzulande nicht wächst, muss eben hierher transportiert werden. Per Schiff oder Flugzeug. Weite Transportwege bedeuten natürlich auch Umweltbelastung durch hohen Energieaufwand und klimaschädliche Treibhausgase. Hinzu kommt der übermäßige Wasserverbrauch beim Anbau in trockenen Regionen der Erde. Saisonal geerntetes Obst und Gemüse aus der Region hingegen, ist fast immer unschlagbar klimafreundlich. Wer darauf achtet, dass die Lebensmittel aus der Region stammen, der unterstützt außerdem die heimische Landwirtschaft und somit die regionale Wirtschaftskraft. Essen mit gutem Gewissen, sozusagen.
Vor der Haustür schmeckt’s am Leckersten
Nicht zu vergessen: Damit das Obst und Gemüse aus Übersee auf dem weiten Weg hierher nicht verdirbt, wird es meist noch unreif geerntet. Die frisch geerntete Tomate, die beim heimischen Bauern auf dem Feld ausreifen konnte, schmeckt natürlich viel aromatischer und intensiver. Wir als Verbraucher haben also auch was davon, wenn wir darauf achten, Gemüse und Obst aus dem regionalen Freiland zu kaufen. Schmeckt einfach besser. Und ist gesünder. Bei der vorzeitigen Ernte gehen viele gute Inhaltsstoffe verloren. Leider gibt es bisher kein einheitliches Siegel, das uns eindeutig regionale Lebensmittel garantiert. Allerdings gibt es einige unabhängige regionale Herkunftsprogramme, die uns den Einkauf erleichtern. Eine gute Orientierung ist auf jeden Fall immer ein Blick aufs Etikett. Die Angabe des Ursprungslandes ist nämlich gesetzlich vorgeschrieben. Der sicherste Weg, wirklich regionale Produkte zu bekommen, ist der Kauf direkt beim Erzeuger. Also beim Bauernhof ums Eck oder, für die Stadtmenschen, auf dem Wochenmarkt. Oder wer gar keine Zeit hat, der kann sich die grüne Kiste auch ins Büro liefern lassen.
Global denken, saisonal schlemmen
Das bedeutet natürlich nicht, dass wir ab jetzt auf Mango, Ananas und Co. verzichten müssen, nur weil die dummerweise nicht auf deutschen Äckern wachsen. Aber auch unsere Lieblingsexoten haben zu bestimmten Zeiten Saison. Dann ist das Angebot besonders groß und die Früchte extra lecker. Vor allem bei Mandarinen, Litchis und Feigen gibt es große jahreszeitliche Unterschiede. Da lohnt es sich, in der Hauptsaison zuzugreifen. Den Rest des Jahres gibt es ja genügend andere Leckereien. Für alle, die auch bei exotischen Früchten die Umwelt so wenig wie möglich belasten möchten: Ananas, Avocados, Bananen, Limetten, Mangos und Papayas werden vorwiegend mit dem Schiff zu uns transportiert. Die weisen eine wesentlich bessere Ökobilanz auf als z. B. Litschis, Passionsfrüchte oder Kumquats, die meistens per Flugzeug transportiert werden. Und natürlich gibt es auch jede Menge Früchte, die zwar nicht in Deutschland heimisch sind, aber durchaus in Südeuropa wachsen. Zitronen, Orangen oder Honigmelonen zum Beispiel. Die hatten es wenigstens nicht ganz so weit.
Die Einkaufshelfer-App
Weil heute immer alles und überall verfügbar ist, wissen wir gar nicht mehr so richtig, was eigentlich Saison hat. Hier schafft ein Saisonkalender Abhilfe. Zum Beispiel der von aid.de zum Downloaden. Und für alle Mobile-Fans gibt’s die passende App dazu. Für umme! Der praktische Einkaufshelfer verrät Ihnen jeden Monat, welche Gemüsesorten und Früchte gerade Haupterntezeit haben. Außerdem gibt es für jede Sorte eine detaillierte Ansicht, wann und wie lange sie Saison hat.
Im Trend: Slow Food
Statt „alles zu jeder Zeit“ setzen immer mehr Verbraucher wieder auf „saisonal und regional“. 87 Prozent der Deutschen sind grundsätzlich dazu bereit, saisonal bedingt in manchen Monaten auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten. Macht ja auch irgendwie Sinn. Wer mehr wissen und vielleicht auch noch was tun will: „Wissen, was man isst“, das hat sich auch Slow Food auf die Fahne geschrieben. Der weltweit tätige Verein setzt sich intensiv mit dem Thema bewusstes Essen auseinander. Er fördert unter anderem eine verantwortliche Landwirtschaft, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt. Das Bewusstsein für Lebensmittel bei Kindern und Jugendlichen zu fördern, liegt dem Verein besonders am Herzen. Viele Kinder wissen doch heute gar nicht mehr, wie ein Erdbeer- oder Himbeerjoghurt wirklich schmeckt, da meist künstliche Aromastoffe verwendet werden.
Öfter mal was anderes
Saisonal essen heißt abwechslungsreich essen. Denn wer sich beim Menüplan an den Jahreszeiten orientiert, wechselt automatisch regelmäßig die Zutaten. So traut man sich auch mal an ungewöhnliche Gemüsearten wie Schwarzwurzel, Pastinaken oder Mangold ran, die man beim gewohnheitsmäßigen Einkauf gerne übersieht. Aktuell stehen z. B. Kürbis, Fenchel und Esskastanien ganz oben auf der Liste. Zeit für leckere Suppen, Eintöpfe und was Ihnen sonst noch so einfällt und schmeckt. Bewusst zu konsumieren ist oft keine Frage des Geldes, sondern der Einstellung. Also probieren Sie doch mal aus, was die heimischen Felder so bieten.

Guten Appetit wünscht wgv Berater Helmut Halt

Samstag, 18. Februar 2017

Startklar in die Motorradsaison 2017 - bald ist es soweit

Frühlingsgefühle

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Motorradversicherung der wgv

Was Sie als echter Biker mitbringen müssen?
 Klar. Die richtige Maschine. Rockige Leder-Kluft. Einen Vollbart – runter bis zum Tank. Und: Ihre Biker-Crew, mit der Sie die kurvigen Straßen entlang scheppern. Ideal, wenn auch das Wetter mitspielt. Stinkt alles etwas nach Klischee? Klar. Motorradfahren geht natürlich auch ohne Bart. Wie auch immer Sie auf zwei Rädern unterwegs sind: Schmetterlinge im Bauch vor lauter Vorfreude auf die beginnende Motorradsaison kennen alle. Wenn Sie zum alten Motorrad-Eisen gehören, müssen wir Ihnen sicherlich nichts mehr von der erhöhten Gefahr auf dem Bike erzählen. Laut ADAC Unfallforschung verglückt in Europa jeder sechste Verkehrstote mit einem Motorrad. In Deutschland ist es sogar jeder fünfte. Ein Zeichen, dass noch einiges für die Sicherheit von Motorradfahrern getan werden muss. 
 
Die wichtigsten To Dos haben wir Ihnen heute zusammengefasst.
Steigen Sie in diesem Jahr zum ersten Mal auf die Maschine? Dann ist ein kurzer Sicherheitscheck wichtig. Funktioniert das Licht? Haben die Reifen noch genügend Luft? Und reicht das Profil noch? Minimum 1,6 Millimeter Tiefe sind hier gefordert. Bei den Bremsen lassen Sie besser jemanden vom Fach entscheiden. Dabei können Sie auch gleich den Ölstand checken lassen. Ist ihr Liebling frühlingsfest, können Sie direkt durchstarten.

Adrenalin kommt vor dem Fall
Oh ja. Motorradfahrer lieben Kurven. Schön rein legen. Und den heißen Asphalt am Knie spüren. Das versprüht Adrenalin und Lebensfreude. Kurven sind aber leider auch gefährlich – gerade wenn die Straßen noch feucht sind. Insgesamt kommen rund 60 Prozent aller Verkehrstote auf Landstraßen um. Dort gibt es bekanntlich viele Kurven und für Überholmanöver häufig zu wenig Weitsicht und Platz. Und Motorradfahrer sind im Straßenverkehr logischer Weise deutlich schlechter geschützt als Autofahrer. Deshalb ist eine gute Motorradschutzkleidung extrem wichtig – und die sollte auch bei hohen sommerlichen Temperaturen jenseits der 30 Grad getragen werden. Achten Sie bei der Anschaffung auf Qualität! Was nützt ein günstiges Schnäppchen, wenn die Jacke beim Sturz aufreißt? Logo. Helm ist Plicht. In Deutschland bereits seit 1976. Der Helm ist heute weitgehend akzeptiert und gilt für Viele sogar als persönliches Mode-Accessoire: ob stylish bunt, im Retro-Look oder mit rockigem Tribal und Totenkopf.

Mittendurch – rauf aufs Gas, rein nach Flensburg?
Sie lieben eher die Zielgeraden der Autobahn ohne Tempolimit? Tja. Trotzdem kennen Sie sicher auch den Alptraum aller Straßenverkehrsteilnehmer: Stau. Und die Autofahrer, die sich über die frechen Motorradfahrer mokieren, die sich von Auto zu Auto so durchschlängeln. Ist doch erlaubt. Oder? Wir machen einen kurzen Exkurs in den Rechtsdschungel! Aus juristischer Sicht ist das Passieren der Motorräder durch die Mitte nämlich tatsächlich nicht erlaubt. Auch der Standstreifen darf nicht genutzt werden. Legal wäre ein Überholen ganz links. Hier fehlt aber meist der geforderte Sicherheitsabstand zum nächsten Fahrzeug. Tja, und in der Praxis sieht es, wie wir alle wissen, anders aus. Das Hindurchschlängeln gehört zum Alltag und wird generell auch nicht zur Anzeige gebracht. Das Sicherheitsrisiko für die Motorradfahrer ist aber enorm, wie viele Unfälle zeigen. Der ADAC sieht aber auch eine nicht zu unterschätzende Beeinträchtigung der Sicherheit, wenn sich Motorradfahrer in der prallen Sonne im Stau hinten anstellen müssen. Doch eine neue Lösung, etwa durch Freigabe des Standstreifens für Zweiräder ist noch nicht in Sicht.

Da wir gerade von Risiken auf der Straße sprechen. 
Eine gute Versicherung ist hier natürlich das A und O. 

Zu einer guten Absicherung gehört deshalb nicht nur der regelmäßige Check Ihrer Maschine und Ihrer Schutzkleidung, sondern auch die richtige Versicherung.

 Wenn Sie eine günstige und leistungsstarke Versicherung für Ihr Motorrad suchen, sind Sie bei uns genau richtig
Wir von wgv-versicherungen.de bieten Motorradversicherungen mit Rundum-Schutz an, die nicht nur günstig sind sondern auch unkompliziert bei uns  abgeschlossen werden können. Unsere Haftpflichtversicherung beinhaltet zum Beispiel eine Deckungssumme von 100 Millionen Euro. Und bei der Kasko ist ein Schutz in ganz Europa gleich inbegriffen. Denn die grenzenlose Freiheit genießt der Biker ja bekanntlich sehr. 
Wenn Sie Deutschlands herrliche Motorradregionen in den Mittelgebirgen und an den Küsten erobern wollen, oder einen Bikerurlaub in den Alpen oder am Gardasee planen......Bei Fragen einfach das wgv Beratungstelefon 0711 317667 anrufen
Egal wohin Sie touren: genießen Sie es wgv sicher

Samstag, 11. Februar 2017

Mofa-Moped-Rollerfahrer aufgepasst! Der Countdown läuft

Sie gehören auch zu den überzeugten Rollerfahrern?

Da hat man’s wahrlich nicht immer leicht. Auf dem Mofa oder Moped geht’s einem auch nicht besser, wenn bergauf die grimmigen Autofahrer im Nacken hängen. Nur, weil sie ein paar mehr PS haben. Und jetzt bei gefühlten 0 Grad ist das Rundum-Cabrio-Fahren auch nicht immer ‚so a Gaudi’. Die gute Nachricht: In punkto #Versicherung schlagen die Kleinen die Großen. Denn sich zu versichern, ist für die motorisierten Zweiräder viel unkomplizierter und günstiger! Bald ist das Versicherungsjahr für Roller, Mofas und Mopeds übrigens schon wieder vorbei.
Und für die neue Saison ab dem 1. März gibt es ab so sofort ein neues schickes Versicherungszeichen.
Farbe? Na klar: schwarz. Sie verstehen nur Bahnhof? Hier einige Hardfacts rund um die #Zweiradversicherung.
#Versicherungskennzeichen. Was ist das? Es dient symbolisch als Nachweis für eine gültige Haftpflichtversicherung. Trotzdem muss immer auch die Versicherungsbescheinigung mitgeführt werden. Denn diese gibt zusätzlich Auskunft darüber, auf wen das Fahrzeug zugelassen ist, wann das Kennzeichen ausgestellt wurde und vor allem welches #Mofa oder #Moped tatsächlich versichert ist.
Für wen gilt es? Es betrifft zwei Fahrzeugtypen: Das eine sind die mit Hilfsmotor, also Mofas. Und die anderen sind Kleinkrafträder wie Mopeds, Mokicks und auch #Roller. Für alle gilt der Grenzwert von max. 50 Kubikmeter Hubraum und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 Kilometern die Stunde.
Es gibt natürlich auch Ausnahmen. Haben Sie Ihr Knatterchen bereits vor dem 31. Dezember 2001 erstmalig angemeldet, dürfen Sie bis 50 auf den Tacho bringen. Für die Oldtimer, die bereits vor dem 29. Februar 1992 zugelassen wurden, sind ganze 60 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit drin. Zumindest für Fahrzeuge gemäß der Bestimmungen in der ehemaligen DDR.
Fahren auch Sie einen Exoten? #wgv Hotline 0711 317667 gibt Antwort. Grundsätzlich alles viel stressfreier als bei Ihrem Auto. Sie müssen mit Ihrem Fahrzeug vor der ersten Sause noch nicht einmal zur Zulassungsstelle – und ein Kennzeichen anfertigen lassen brauchen Sie auch nicht. Das können Sie sich ganz gemütlich direkt von Ihrer Versicherung zuschicken lassen. Das gilt dann allerdings immer nur für ein Jahr. Mofas, Mopeds und Roller zählen ihr Jahr übrigens nicht von Januar bis Dezember, sondern von März bis Ende Februar. Das neue Versicherungszeichen muss also jeweils immer zum 1. März gewechselt sein.
Sie können es beim wgv #Versicherungsbüro Helmut Halt bestellen: wgv Hotline 0711 317667, oder schicken Sie eine email: helmut.halt@wgv.de.de oder einfach mit einem online-Antrag: www.wgv-versicherungen-esslingen.de. Porto und Versand übernehmen wir!
Und warum fällt immer sofort auf, dass man noch mit altem Kennzeichen unterwegs ist? Das hat sich die Obrigkeit clever überlegt. Die Farbe des Blechs wechselt jedes Jahr zwischen Schwarz, Blau und Grün. Bis zum 29. Februar sind die kleinen Flitzer noch trostlos in grün unterwegs. Danach wird’s schwarz – unsere Lieblingsfarbe. Aber zurück zum Thema: wer mit abgelaufenem Versicherungskennzeichen unterwegs ist, fällt in etwa so auf wie ein Elefant in einer Beuteltierherde. Und begeht eine Straftat. Sparen Sie sich das Juristendeutsch. Die Konsequenz ist einfach: ist Fahrlässigkeit oder gar vorsätzliche Handlung nachgewiesen, droht sogar eine Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder im letzteren Fall die Beschlagnahme Ihres Mofas, Mopeds oder Rollers. Um eine Geldstrafe und Punkte in Flensburg kommen Sie aber auf keinen Fall herum. Also aufgepasst! Die Polizisten haben Anfang März Mofas und Co. besonders im Visier.

Liebe Mofa- Moped-, und Rollerfahrer: die ersten Fragen sind geklärt. Sprechen Sie direkt mit uns – wgv Hotline 0711 317667 oder informieren Sie sich im web: www.wgv-halt.de


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