Dienstag, 23. Februar 2016

Einbruchsaison - Dunkelheit macht Diebe




Bis die Tage wieder deutlich länger werden, haben Einbrecher Hochsaison: Ein Großteil der Einbrüche ereignet sich in den ersten drei Monaten des Jahres. Besonders zwischen 16 und 17 Uhr sind die Einbrecher aktiv – in der Zeit, in der es im Winter schon dunkel ist, aber viele Berufstätige noch im Büro sitzen.

Das Einmaleins gegen Einbrüche
Doch schon einfache Maßnahmen erschweren den Dieben das Handwerk. Die wichtigste Regel: Wer die Wohnung oder das Haus verlässt, sollte alle Fenster komplett schließen (gekippte Fenster lassen sich spielend leicht öffnen!) und die Tür richtig absperren. Erfahrungsgemäß geben die Täter auf, wenn sie nach drei bis vier Minuten Fenster oder Tür noch nicht überwunden haben. Beleuchtung durch Bewegungsmelder schreckt Ganoven von vornherein ab, weil der Schutz der Dunkelheit wegfällt. Auch Lärm durch Alarmanlagen oder eine Zeitschaltuhr am Radio kann Einbrecher stoppen.
Alle ausgeflogen? Lassen Sie das nicht alle wissen
Wer verreist, sollte seinen Briefkasten regelmäßig leeren und die Rollläden hoch- und runterziehen lassen. Die sozialen Netzwerke verleiten heutzutage dazu, die Urlaubspläne für alle sichtbar zu posten oder über die automatische Standortübermittlung zu verraten, dass alle ausgeflogen sind. Das spielt den Einbrechern zusätzlich in die Hände. Und nicht zuletzt kommt der Mithilfe von Nachbarn eine große Bedeutung zu: Bei verdächtigen Beobachtungen lieber die Polizei einmal mehr als zu wenig verständigen.
Für den Ernstfall abgesichert
Schmuck, Möbel, Computer und Porzellan – in privaten Haushalten stecken oftmals mehrere Jahresgehälter. Sind die Diebe einmal im Gebäude, schleppen sie neben Geld und Schmuck mit Vorliebe tragbare Elektronikgeräte weg. Daher empfiehlt es sich, eine Inventarliste zu führen und die Seriennummer von wertvollen Geräten zu notieren. Kommt es tatsächlich zu einem Einbruch, erweist sich die wgv Hausratversicherung als wertvoll. So können wir zuverlässig und schnell weiterhelfen, wenn es zum Ernstfall kommt.
Übrigens: Wer seine eigenen vier Wände mit umfangreichen Maßnahmen schützen will, profitiert seit Ende 2015 von einer verbesserten Förderung der KfW-Bank. 

Donnerstag, 18. Februar 2016

früher Abendhimmel immer gewaltig blau















Gerade Väter sind Meister im Verschweigen von fundamentalen Wichtig- keiten. Zum Beispiel, dass sie gestern Abend nicht nur ein Gläschen, sondern die ganze Flasche Rotwein geleert haben und

dass sie demnächst schon wieder nur mit Mutti in den Süden fliegen.

Oder aber, dass Sie in ihrer Jugend mit dem ein oder anderen ‚Spaß’ in der Clique für Furore gesorgt haben. Wir haben nach dem besten Schwank gesucht und das prekärste Geheimnis ausspioniert. Hätte es doch nur die wgv und ihre Mofaversicherung damals schon gegeben…

Denken Sie daran: ab 1. März gilt für alle Mofa, Roller- und Mopedfahrer wieder: Ein neues Versicherungskennzeichen muss her! 

Coole Jungs kamen früher auf dem Mofa zur Schule. Da schlug das ein oder andere Mädchen-Herz schon mal schneller. Nach dem Gong ging es ab auf abgelegene Landwege zum Rennen fahren. Und nachts: Da konnte man bei der neuen Freundin mit einer Spritztour auf dem Mofa punkten. So auch 1967. Manfred S. und Gabi M. sind unterwegs. Eng aneinandergekuschelt. Er lässt den Fuß auf dem Gas. Herrlich: Wind, Frau, Freiheit. Manfred voll in Fahrt, Gabi kichert begeistert. Die Dorfstraße ist ganz leer. Doch dann: Bei der fiesen Kurve in Höhe der Metzgerei Kurtz überrascht ihn ein dicker Schmatz von hinten auf den Mund. Gabi hat sich vorn übergebeugt. Er verliert die Kontrolle und rast ungebremst ins Schaufenster. Scherben, Schock, mitten zwischen den Würstchen – Schluss mit Romantik. An Versicherung hat Manfred sowieso nicht gedacht. Außer Fensterbruch ist zum Glück sonst nichts passiert. Doch Manfred ist pleite und kann das Fenster nicht blechen. Sie hören die Sirene. Also: Vollgas und nix wie weg. War ganz schön knapp. Aber mit Gabi ist Schluss…

Hätten ihn die Streifenpolizisten damals erwischt, wäre alles noch viel schlimmer gekommen – so ohne Haftpflichtversicherung. Er hätte nicht nur das Fenster von seinem Taschengeld löhnen müssen. Es hätte mit Sicherheit ‘ne fette Anzeige gegeben. Denn Fahren ohne Versicherungsschutz war und ist in Deutschland auch heute noch Straftatbestand. Mal ganz abgesehen von der Fahrerflucht. Mit einer himmelblauen Mofaversicherung hätte Manfred auch gar nicht samt Gabi die Flucht ergreifen müssen.

Die Jugend heute ist ja zum Glück schlauer. Oder? Und hat bereits im Internet recherchiert, dass wir in diesem Jahr in punkto Mofaversicherung ab € 38,50 die günstigsten sind.  Auch wenn Sie schon versichert sind, lohnt sich immer ein Vergleich.  Denn: die Preisspanne beim Haftpflichtschutz für Mofa in diesem Jahr liegt bei bis zu 90 Euro. Billig heißt nicht immer auch gut. Klar siegt stets das beste Preis-Leistungsverhältnis.

Überzeugt? Super. Dann jetzt fix auf www.wgv-versicherungen-esslingen.de geklickt und Bestellung mit Online-Antrag abgeschickt. Nach ein paar Tagen liegt es schon in Ihrem Briefkasten. Übrigens: Sie können auch die Teilkasko für Ihr Fahrzeug direkt mit abschließen. Besonders nützlich bei Diebstahl. Oder wenn Ihr geliebter Flitzer überhitzt in Flammen aufsteigt.

Noch Fragen? einfach anrufen: wgv Tel.: 0711 317667

Na klar haben wir noch einigen, nicht weniger brisanten Mofasünden gelauscht. Der Blog ist für heute aber bereits gefüllt. Haben Sie nicht noch die ein oder andere Story auf Lager? Wir sind gespannt.